Chirurgie Wedding

Dienstag, 13. April 2010 15:28

Operationen und Eingriffe durch den Facharzt für Chirurgie in Wedding sind für jeden Betroffenen ein notwendiges Übel. Für die Operateure in den Kliniken und Ambulanzen ist damit viel Routine verbunden. Wichtig ist eine gründliche Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der Operation. Dabei können und müssen auch die Betroffenen dem Facharzt für Chirurgie in Wedding mithelfen und einiges beachten.

Operation 01

Operation 01

Wer sich beim Facharzt für Chirurgie in Wedding unter das Messer” begeben muss, braucht vor allem das feste Vertrauen, dass schon im Vorfeld des operativen Eingriffs alles Notwendige unternommen wurde, damit der erforderliche Eingriff die daran geknüpften Hoffnungen und Erwartungen für die Verbesserung des Gesundheitszustands erfüllen kann.

Vorausgesetzt es handelt sich nicht um eine unvorhergesehene dringliche Operation ist der erste Schritt, sich gründlich beim Facharzt für Chirurgie in Wedding über den geplanten Eingriff zu informieren.

Bei den operativen Eingriffen durch den Facharzt für Chirurgie in Wedding kann grundsätzlich unterschieden werden zwischen:

  • Ambulante Operationen
  • Geplante Operationen mit stationärem Aufenthalt

Operation 02

Operation 02

Unmittelbar nach der Operation durch den Facharzt für Chirurgie in Wedding verbringen sie noch 1 bis 2 Stunden zur Überwachung im Aufwachraum, um Frühkomplikationen rechtzeitig erkennen und behandeln zu können. In dieser Phase werden in kürzeren Abständen Blutdruck und Puls kontrolliert. Ohne Auffälligkeiten können Sie sich, wenn es sich um einen ambulanten durch den Facharzt für Chirurgie in Wedding handelte, in Begleitung auf den Heimweg machen. Entsprechende Hinweise für die Nachbehandlung sowie Empfehlungen für die Einnahme von Schmerzmitteln werden Ihnen vom Facharzt für Chirurgie in Wedding mitgegeben. Sind Sie stationär in der Klinik untergebracht, werden Sie danach wieder auf ihre Station gebracht.

Verhalten nach der Operation durch den Facharzt für Chirurgie in Wedding

Operation 03

Operation 03

Eine gute und sorgfältige Nachbehandlung ist für den Heilungsverlauf von entscheiden der Bedeutung. Die dem Facharzt für Chirurgie in Wedding vereinbarten Nachsorgetermine sollten unbedingt eingehalten werden, selbst dann, wenn Sie der Überzeugung sind, dass alles in Ordnung ist. Nehmen Sie nur die vom Facharzt für Chirurgie in Wedding angegebenen Medikamente gegen Schmerzen ein. Trinken Sie ausreichend und regelmäßig, aber verzichten Sie auf Nikotin und Alkohol, da diese den Heilungsprozess verzögern. Mit einer frischen Naht müssen Sie etwa 8 Tage auf die Dusche verzichten. Außerdem rät der Facharzt für Chirurgie in Wedding starke Sonnenbestrahlung im Bereich der Narbe für mindestens 6 Monate zu vermeiden, da es sonst zu Verfärbungen kommen kann.


Schönheitsoperation: Bauchstraffung

Sonntag, 25. Juli 2010 12:09

Durch eine Schwangerschaft oder anderweitige Gewichtszunahme wird die Bauchdecke stark überdehnt. Der Gedanke an eine Bauchstraffung liegt dann sehr nahe, wenn man dann wieder stark an Gewicht verloren hat. Besonders wenn der Bauch eine art Schürze bildet, raten viele Ärzte zu einer Bauchstraffung.

Wenn man von einer Bauchstraffung spricht, meint man damit eine Operation bei der überschüssiges Gewebe, welches sich nicht mehr zurück bilden kann, abgenommen wird und erschlaffte Bauchhaut korrigiert wird. Oftmals wird die Bauchstraffung mit weiteren Eingriffen kombiniert wie etwa einer Muskelstraffung. Ist der Patient allerdings noch zu übergewichtig, ist die Bauchstraffung meist nicht möglich. Dann ist es erforderlich, dass er erstmal anderweitig sein Gewicht weiter reduziert.

Welche Risiken und Nebenwirkungen können bei einer Bauchstraffung auftreten?

(c) by wurstbrot90 on flickr.comNach der Bauchstraffung ergeben sich meist Schmerzen, welche aber im Laufe weniger Tage verschwinden. Es verbleibt dann zunächst ein möglicherweise störender Spannungszustand, der nach einigen Wochen verschwindet. Durch die Operation können Blutungen, Nachblutungen, Entzündungen, Wundheilungsstörungen und überschießende Narbenbildung entstehen. Manchmal können die Wunden von der Bauchstraffung wieder auseinanderklaffen, so dass sie erneut vernäht werden müssen. In Einzelfällen kann auch Gewebe absterben, das dann entfernt werden muss. Allergische Reaktionen auf verwendete Materialien und Substanzen sind auch möglich.

Das Resultat der Bauchstraffung ist von Fall zu Fall unterschiedlich und richtet sich nach den jeweiligen Voraussetzungen. In vielen Fällen kann ein ansprechendes Ergebnis erreicht werden, doch niemand kann eine Garantie dafür aussprechen. Auf Dauer kann es zu einer weiteren Erschlaffung der Bauchdecke kommen, auch wenn zunächst nach der OP ein guter Befund vorhanden ist. In diesem Fall kann oftmals eine neue Bauchstraffung erfolgen.

Was soll man nach einer Bauchstraffung beachten?

Besonders in der ersten Zeit nach der Operation sollten keine schwereren körperlichen Belastungen beziehungsweise Sport vorgenommen werden, da dadurch die Wundheilung beeinträchtigt werden kann. Außerdem kann dies die Narbenbildung verstärken. Zu starkes Beugen und Strecken des Rumpfes muss in der ersten Zeit vermieden werden. Zu viel Sitzen sieht der Facharzt aber auch negativ an, leichte bis mäßige Bewegung dagegen wirkt sich positiv auf das Behandlungsergebnis aus. Zugpflaster können verwendet werden, um die Wunden zusätzlich zusammenzuhalten. Bei unerwarteten Reaktionen sollte der Patient den behandelnden Arzt sofort kontaktieren. Bis ungefähr ein Jahr nach der Bauchstraffung sollte der Patient darauf achten, dass das Operationsgebiet nicht zu langer und intensiver Sonneneinstrahlung ausgesetzt wird, da dies unter anderem zu Pigmentstörungen führen kann.


KARL STORZ Endoskope baut seinen Berliner Standort aus

Montag, 21. Juni 2010 15:11

Das Unternehmen KARL STORZ Endoskope baut seinen Berliner Standort aus und bündelt strategische Forschungs- und Schulungsaktivitäten künftig in der Hauptstadt. Heute stellte die Firma gemeinsam mit Wirtschaftssenator Harald Wolf ihre Expansionspläne vor und präsentierte mit einer der weltweit ersten Gestensteuerungen für den OP bereits Resultate der engen Zusammenarbeit mit Berliner Forschungseinrichtungen und Kliniken.

„Wir freuen uns, mit KARL STORZ den Weltmarktführer im Bereich der Endoskopie sowie einen der führenden Player im Bereich moderner OP-Systeme in die Stadt zu holen. Die Ansiedlung bedeutet die Stärkung Berlins als Gesundheitsstadt durch technologische Innovationen und einen Zuwachs qualifizierter Arbeitsplätze. Der Standort Berlin bezieht seine große Attraktivität aus der engen Vernetzung innovativer Unternehmen mit exzellenten Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen. Die gemeinsame Clusterstrategie Berlins und Brandenburgs in der Gesundheitswirtschaft ist ein Erfolg: Mit rund 352.000 Arbeitsplätzen und einer Bruttowertschöpfung von über 14 Milliarden Euro ist die Gesundheitswirtschaft einer der entscheidenden Motoren für Wachstum und Beschäftigung in der Hauptstadtregion. Durch die Expansion von KARL STORZ erhält dieser Sektor weiteren prominenten Zuwachs“, betont Harald Wolf, Bürgermeister und Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen.

(C) KARL STORZ GmbH & Co. KG

(C) KARL STORZ GmbH & Co. KG

„In neue Standorte zu investieren, bedeutet für KARL STORZ, dass wir Zugang zu einer Technologie und Expertise gewinnen möchten. In Berlin sehen wir diesbezüglich den großen Vorteil, mit Wissenschaft und Anwendern, d. h. Kliniken und Ärzten in direktem Austausch stehen zu können. Nur im interdisziplinären Dialog zwischen Ärzten, Wissenschaft und Hersteller können wir Medizintechnik entwickeln, die den hohen medizinischen Anforderungen gerecht wird und zum Wohle des Patienten eingesetzt werden kann“, motiviert Dr. h. c. mult. Sybill Storz die Standortaktivitäten des Unternehmens.

Bereits seit einigen Jahren ist KARL STORZ mit verschiedenen Aktivitäten in Berlin vertreten. Dazu zählen eine Vertriebsgesellschaft sowie ein Kundenservice, die Tochtergesellschaft how to organize GmbH, die innovative Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Bereich Software betreibt, KARL STORZ Schulungsveranstaltungen, die in Räumen der Medical Lounge durchgeführt werden sowie eine Dienstleistungssparte, die Produkte aus dem Bereich Finanzierung und Leasing anbietet. Zurzeit beschäftigt die KARL STORZ Gruppe in Berlin inklusive Tochtergesellschaften 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Künftig sollen die Aktivitäten ausgebaut und unter dem Dach des ehemaligen Kaiserin Augusta Hospitals gebündelt werden. Schwerpunkte liegen auf dem Ausbau der Forschungs- & Entwicklungs-Aktivitäten – insbesondere im Bereich der Informationstechnologien und im Aufbau eines internationalen Schulungszentrums für Ärzte. Nach einem entsprechenden Umbau des Krankenhauses ist für die nächsten drei Jahre ein weiterer Personalzuwachs von über 15 Prozent geplant. Das Investitionsvolumen für dieses Projekt beläuft sich auf 20 Millionen €.

Dass die enge Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen und Kliniken am Standort Berlin bereits Früchte trägt, zeigt der KARL STORZ MI-Report. Die Technologie, die in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Heinrich Hertz Institut (HHI) von der STORZ-Tochter how to organize entwickelt wurde, verfügt über eine der weltweit ersten Gestensteuerungen für Anwendungen im Operationssaal.

„In Berlin haben wir die notwendige wissenschaftliche Expertise im Bereich der Informationstechnologie gefunden, um derartige High-Tech-Systeme entwickeln zu können. Wir arbeiten eng mit den Instituten der Fraunhofer-Gesellschaft zusammen, haben auf der anderen Seite aber auch die Möglichkeit, durch die Kooperation mit Kliniken unsere Erfahrungen aus der Praxis direkt mit in den Entwicklungsprozess zu integrieren“, erläutert Prof. Dr. Omid Abri, Geschäftsführer der how to organize GmbH, den Entwicklungsprozess des MI-Reports.

Das System erlaubt die Auswahl und Bearbeitung von Bildmaterial und Patientendaten über einen zentralen Bildschirm im Operationssaal mithilfe von Gesten. Bisher muss der Chirurg den OP-Tisch und damit den sterilen Bereich verlassen, um die Befunde des Patienten anschauen zu können, oder er bittet eine Schwester im „unsterilen“ Bereich, die notwendigen Informationen bereitzustellen. Beides bindet teure personelle Ressourcen und kostet wertvolle Zeit, die der Patient länger in Narkose verbringen muss. Abhilfe schafft die „berührungslose“ Steuerung des MI-Reports. Das System kann unterschiedliche Patientendaten wie Bilder, Videos, Röntgen und CT-Aufnahmen darstellen, die vom Chirurgen während der Operation ausgewählt, vergrößert und markiert werden können, ohne dass er den sterilen Bereich verlassen oder die Operation unterbrechen muss. Die benötigten Daten können über CD oder USB bzw. über Schnittstellen zu gängigen Krankenhausinformationssystemen wie PACS, RIS und KIS eingelesen werden. Das System wird bereits an einigen Kliniken, wie z. B. der Klinik für Minimalinvasive Chirurgie in Berlin, eingesetzt und von KARL STORZ weltweit vertrieben.